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Vorwahlen im Donbass

 

Der demokratisch legitimierte Staatsoberhaupt der Voksrepublik Donezk, Alexander Wladimirowitsch Sachartschenko, kündigte die Durchführung von öffentlichen Vorwahlen in allen Bezirken der Volksrepublik Donezk an, beginnend mit Stadt Donezk. Ungeachtet der Menschenverachtenden Schmutzkampagnen gegen die Menschen der Republiken und dem Dauerbeschuß aus Ukrainischer Artillerie, geht der Friedensweg trotzdem stetig voran.

In Absprache mit Wladislaw Surkov, Berater des Präsidenten der RF, soll auch die Volksrepublik Lugansk ins Konzept der Vorwahlen eingebunden werden. Der Sinn der Vorwahlen liegt auf der Hand. So müssen nach Sachartschenko würdige Kandidaten gefunden und vom Volk legitimiert sein, die auch in der Lage sind die Demagogen und Oligarchen nach einem fairen Wahlkampf in der Wahlurne zu besiegen, die von Kiew ausgesendet werden, um das Volk im Donbass zu betrügen. Er geht davon aus, dass die regulären Wahlen Ende 2016- oder Anfang 2017 stattfinden werden. Entsprechend früh wird nun mit den Vorbereitungen der Vorwahlen begonnen, damit die Vorwahlen September-Oktober diesen Jahres abgehalten werden können.

Es wäre nicht Alexander Wladimirowitsch Sachartschenko, würde er nicht den millitärischen Vergleich zu Grunde ziehen. Er sieht die Vorbereitung mittels Vorwahlen als Mannöver:

"Wie die Armee sich während der Manöver stärkt, so braucht unsere „politische friedliche Armee“ auch Manöver, sagt er. Vorwahlen sind solche Manöver. Es werden die besten Soldaten vorbereitet, sie werden unsere Gegner im Kampf für die Sympathien der Wähler besiegen. Wir lassen es nicht zu, dass die Oligarchen und die Feinde der Republik anhand der Wahlen zurückkehren und sich uns wieder aufhalsen. Sie träumen davon, sich hierher durch die Wahlen einzuschleusen als Rache und Abrechnung. Sie kommen nicht durch. Die Unseren werden siegen"

Der Vorsitzende des Volksrates von DVR Denis Puschilin, der die Republik in Minsk vertritt, betont, dass die Vorwahlen ein offener und demokratischer Vorgang sind. Ob seine Aussage zutreffen wird und die Republiken auf die “demokratischen Strukturen der EU bauen können sollte man sich anhand der Erfahrungen mit den “Westpolitikern und Westmedien nicht allzu sehr darauf verlassen. Bestes Beispiel dient hier Frau Marielusise Beck, die ihren Russophobie-Wahn auf die Spitze treibt und ihre amtliche Funktion als Berichterstatterin (Europarat) dazu nutzt, mittels Unterstellungen § 185 StGB Beleidigungen § 187 StGB Verleumdungen usw. eine öffentliche Meinung im Europäischen Parlament und Öffentlichkeit durch Zuschaltung ihr genehmer Presseorgane (u.a. Deutschlandfunk) zu erzeugen, die im Ergebnis dazu führen soll, den Minsker Friedensprozess zu beenden.

Sie wird trotz – in Deutschland strafrechtlich zu bewertende Aussagen und Taten es nicht schaffen, wie auch Poroschenko vergeblich versucht, seine Untervasallen in die Geschehnisse zu integrieren…

 

Jeder Versuch der Einschleusung bewaffneter Truppe, auch über die OSCE – wird laut dem Staatsoberhaupt der Volksrepublik Donezk als kriegerischer-feindlicher Akt durch die Volkswehr beantwortet.

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