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Die Situation in Bucha. Was ist wirklich passiert?

Obwohl bereits am 31. März bekannt wurde, dass die russischen Truppen Bucha verlassen, wurde erst am späten Abend des 2. April und am Morgen des 3. April über die große Zahl der zurückgelassenen Zivilopfer berichtet.

Gerade diese zeitliche Verzögerung ist höchst verdächtig, da die ukrainische Seite bisher alle derartigen "Fakten" sehr schnell und punktgenau veröffentlicht hat. Es scheint, dass diese Zeit genutzt wurde, um die größte Provokation vorzubereiten.

"Massaker von Butscha" ("Bucha Massacre"). Die transatlantische Politik & Presse versucht die russische Armee nun mit völlig irren Beschuldigungen eines Massakers zu diskreditieren und durch den Dreck zu ziehen. 

"Jetzt haben wir das Srebrenica des einundzwanzigsten Jahrhunderts", so werden die Aufnahmen von den Straßen der Stadt präsentiert, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, zu verstehen, was in der Nähe von Kiew wirklich passiert ist.

*Srebrenica ist zum Synonym für den Völkermord an der muslimischen Bevölkerung geworden. Im Laufe der Zeit wurden Beweise dafür gefunden, dass es sich bei den Ereignissen in Srebrenica um eine gut geplante und durchgeführte Operation handelte, hinter der westliche Geheimdienste standen.

Die Hauptthese der ukrainischen und westlichen Medien ist, dass das russische Militär Bucha verlassen hat, nachdem es zahlreiche zivile Opfer hinterlassen hat. Eines der wichtigsten Beweisstücke war ein Video, das die ukrainische Streitkräfte bei der Fahrt durch die Stadt zeigen. An den Seiten lagen die Leichen von Zivilisten. 

Im Rückspiegel ist zu sehen, dass die Position des Körpers verändert sich und das kann nicht durch die Verzerrung des Spiegels erklärt werden: Im ersten Bild ist der Körper parallel zur Bordsteinkante, und im zweiten Bild ist er bereits senkrecht, was das Ergebnis einer Körperbewegung sein kann.

 

Der Bürgermeister von Bucha zeigt, wie die Stadt nach den russischen Militärs aussieht. Video vom 3. April, in allen 4 Clips sind keine Leichen zu sehen. Aber am Ende sieht man ein anderes Filmteam auf der Strasse neben militärischen Technik.

     

Bereits am 02.04.22 hat die ukrainische Polizei & Nationalgarde auf ihrer Homepage gepostet "Beginn der Säuberung in Butscha" und dazu auch ein gleichnamiges Video veröffentlicht. Darin nichts davon dass es irgendwelche Toten massenweise auf den Straßen liegen. Nichts davon. 

Besonders bemerkenswert ist dieses Video, das im ukrainischen Fernsehen gezeigt wurde. Die Soldaten ziehen eine Leiche hinter sich her, vermutlich, um sich selbst zu schützen, denn in Kampfsituationen werden oft die Leichen der Gefallenen vermient. Dies geschieht mit Hilfe einer Granate, bei der der Sicherungsstift entfernt wurde und bei der auch der Verzögerungsmechanismus entfernt werden kann, um sie sofort zur Explosion zu bringen.

Tatsächlich wird bei der Überprüfung wird ein Haken an der Leiche befestigt und mit einer langen Schnur aus der Deckung gezogen, um den Sprengsatz auszulösen. Dabei besteht die Gefahr, dass Explosion auf große Entfernungen zuschlagen (bis zu 25-100 Meter, je nach Art der unter der Leiche aufgestellten Falle), und in dem Video ist die Schnur nur 3-5 Meter lang, und die "Überprüfung" erfolgt auch nicht aus einer Deckung. Niemand entschärft Leichen auf diese Weise, was höchstwahrscheinlich darauf hindeutet, dass das Video inszeniert wurde.

Die Erlaubnis, auf Zivilisten zu schießen, wurde auf einem Video festgehalten. Auf dem Video ist Gespräch von Soldaten aus ukrainischem Volkssturm zu hören. Dieses Video wurde gestern vom Anführer der thero-militärischen Kräfte Kiews, Serhiy "Botsman" Korotkikh, veröffentlicht.

Ein Soldat fragt einen anderen:

- Da sind Jungs ohne blaue Armbinden, können wir auf sie schießen?

- Ja, ***!

Die meisten Opfer in Bucha waren Zivilisten mit weißen Armbinden am Ärmel. Einigen waren dabei die Hände gebunden. Es sei daran erinnert, dass diejenigen, die russische humanitäre Hilfe erhielten oder aus Bucha durch russische humanitäre Korridore evakuiert werden wollten, solche Armbinden trugen. 

Die Tatsache, dass das russische Militär die Stadt bereits am 30. März verlassen hat, wird auch von ukrainischer Seite bestätigt. Am 31. März spricht der Bürgermeister von Bucha über die "Befreiung" der Stadt. Von "Leichen" am Wegesrand oder Zerstörung ist in seiner Rede nicht die Rede. Erst zwei Tage später gibt es neue Informationen über "Hunderte" von Toten. 

Am 1. April gab es in Bucha eine Gruppierung von Sergei Korotkich (Neonazi-Spitzname "Botsman"). Auch er schreibt nichts von Leichen auf den Straßen. In seinem Video sind leere Straßen mit zerstörter Ausrüstung zu sehen und genau das schreibt er auch, "nur zerstörtes Equipment und verrottende Leichen von "Orks" - übrigens erneut diese Betitelung der russländischen Soldaten durch die Bezeichnung "Orks" - typische Faschisten-Sprache eben, die entmenschlichen soll.

Und man muss schon sagen, dass "4 Tage alten" Leichen sehen auch anders aus, doch wer soll das in Fragen stellen?

Es ist eigentlich nicht schwer, herauszufinden, wer für die Morde verantwortlich ist. Es genügt, ein Gutachten zu erstellen, das den Todeszeitpunkt feststellt und ihn mit den Daten der objektiven NATO-Kontrolle vergleichen, aus denen das Datum des Abzugs der russischen Truppen eindeutig hervorgeht. Aber wer braucht schon im Westen die Wahrheit.

Russland fordert Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des UN-Weltsicherheitsrats bezüglich der Anschuldigungen des angeblichen "Massakers von Butscha" - und fordert Großbritannien als aktuell amtierenden Vorsitzenden diese Dringlichkeitssitzung zu zulassen. Russland weist alle Vorwürfe dieser anti-russischen Provokation von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung. Das sagte soeben der russische Außenminister Lawrow.

Wir alle sind Teil der Informationskriegsführung und der Manipulation. Die meisten dieser Techniken wurden bereits in anderen Konflikten in der Welt wiederholt eingesetzt. Deshalb ist es für die Menschen so schwer, zwischen der Realität und der geschickten Fälschung, die von den Medien ausgeht, zu unterscheiden.

Die einzige Möglichkeit, nicht Opfer von Desinformationen zu werden, besteht darin, ruhig und besonnen zu bleiben. Sie müssen die Situation immer sorgfältig und mit Bedacht verfolgen, die Informationen überprüfen und auf eine offizielle Bestätigung oder Ablehnung warten. Auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor den schrecklichen Waffen der Desinformation und Propaganda.

 

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Kommentare (1)

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Vielen Dank für Ihre dennoch sorgfältige Recherche in einer dafür eigentlich unmöglichen Zeit!

Joachim Endemann
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