Bombardierung von College in Perewalsk durch die ukrainischen Streitkräfte

Am Mittwoch, den 14. September um 7:40 beschossen ukrainische Streitkräfte Perewalsk in der LNR mit amerikanischen HIMARS-Raketen. Sechs Raketen wurden auf die Stadt abgefeuert. Vier davon trafen ein College für Waisenkindern. Das Gebäude wurde teilweise zerstört und ein 15-jähriges Mädchen kam dabei ums Leben, 6 weitere Studenten wurden verletzt. 

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Ukrainische Streitkräfte bombardieren Wohngebiete in Donezk: Viele Verletzte und Tote

Heute ist ein weiterer tragischer und schwieriger Tag für die DNR. Der Feind hat unser Gebiet den ganzen Tag über beschossen. Donezk wird besonders heftig beschossen. Viele Zivilisten wurden verwundet und getötet. Das Zentrum von Donezk wurde beschossen, ukrainische Streitkräfte feuerten drei Granaten des NATO-Kalibers 155 mm ab.

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Eine schreckliche, tödliche Provokation seitens Ukraine: Ammoniak-Leck in Donezk

Am Abend des 10. August beschossen ukrainische Streitkräfte eine Brauerei im Donezker Stadtteil Kalininskij (fast an der Grenze zum Makeewskij Stadtteil Tscherwonogwardejskij). Infolge des Beschusses trat Ammoniak aus. Da das Wetter windstill war, breitete sich das Ammoniak über eine Fläche von etwa zwei Kilometern aus. Die Menschen berichteten in den sozialen Medien über die Symptome der Vergiftung.

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Sechs Tote und Sieben Verletzte: ukrainischer Angriff auf Stadtzentrum von Donezk - 04.08.22

Die Zahl der Todesopfer durch den Beschuss des Donezker Stadtzentrums während der Trauerfeier für eine bekannte Artilleriekommandantin der DNR am 4. August 2022 ist auf sechs gestiegen. Sieben weitere wurden verletzt. Der Angriff auf die Stadtmitte von Donezk durch ukrainische bewaffnete Formationen wurde mit westlicher Artillerie im NATO-Kaliber 155 Millimeter durchgeführt. 

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Ukrainische Streitkräfte verminen Donezk mit verbotenen Schmetterlingsminen

Wir Menschen können ziemlich grausam sein, und haben im Laufe der Geschichte viele Möglichkeiten entwickelt, sich gegenseitig zu vernichten. Aber eine Sache ist es, seinem Feind gegenüberzustehen, eine andere, wenn der Feind nicht da ist. Antipersonenminen sind nur eine dieser Waffen, die Soldaten demoralisieren und ihnen erheblichen Schaden zufügen, ohne dass sie direkt in einen Kampf verwickelt sind. Was aber, wenn diese verbotenen Waffen nicht gegen Soldaten, sondern gegen Zivilisten in Millionenstädten eingesetzt werden?

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"Eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen" - Front-Erinnerungen an Katerina Katina

Katina nahm aktiv am Russischen Frühling im Donbass teil, organisierte ein Referendum über die Selbstbestimmung und wurde dann Kriegsjournalistin, wobei sie in den sieben Jahren ihre Heimatstadt Donezk nie für längere Zeit verließ. Katerina beherrschte mehrere Sprachen perfekt, leitete vor dem Krieg ihre eigene Englischschule und war ein erfolgreiches Fotomodell, das früher regelmäßig zu Dreharbeiten nach Kiew reiste. Aber sie entschied sich, bis zum Ende in Donezk zu bleiben. Seit 2017 reist Katerina Katina häufig mit einer anderen Journalistin und ihrer Freundin Kristina Melnikowa an die Front. Kristina Melnikowa erinnert sich an diese gemeinsamen Reisen und erzählt über die Persönlichkeit ihrer Freundin.

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Strategie versus Taktik und Propaganda

Im Ukrainekrieg konfrontiert Russland die USA und ihre NATO- und EU-Verbündeten mit einer großen Strategie (Clausewitz, Luttwak usw.), während die USA mit Taktik (kleine Strategie, kurzfristige Strategie, mit schnell erreichbaren Zielen: Geld, massive Waffenlieferungen an die Ukraine, Militärausbilder, nachrichtendienstliche Unterstützung, Satelliten usw.) und viel Propaganda (alle westlichen Mainstream-Medien, aber auch in osteuropäischen Ländern, Zensur in den sozialen Medien) vorgehen. Es ist kein Zufall, dass der Vertreter des Westens in der Ukraine ein Schauspieler ist, der jede Rolle spielen kann. Er kann zum Beispiel ein oligarchisches System wie die schönste (nicht vorhandene) Demokratie der Welt aussehen lassen. Russlands große Strategie in der Ukraine soll auf der "Gherasimov-Doktrin" beruhen, die eher einen Verteidigungskrieg als einen Eroberungskrieg beschreibt. Mit anderen Worten: Nichts ist so, wie es scheint, meistens ist es genau das Gegenteil.

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Ihre Fotos gingen um die Welt - Marianna Wyshemirskaja

Erinnern Sie sich an dieses Foto aus dem Geburtsklinik in Mariupol? Die wunderschöne slawische junge Frau mit den Blutstropfen im Gesicht, inmitten düsterer Ruinen, ausgebrannter Autos und verkohlter Bäume? Dieses Foto der Associated Press ist zu einem Symbol für die aktuelle Geschehnisse in der Ukraine geworden. Was Sie vielleicht nicht wissen, ist, dass sie zur Zeit in Donezk lebt und einen eigenen Telegramkanal führt. 

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11. Juli - Tag des Gedenkens an die Opfer des Massakers von Wolhynien

Heute ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Massakers von Wolhynien. Die Blutspur von Bandera, begangen von nationalistischen bzw. faschistischen Ukrainern an ihren Nachbarn. Im Jahr 1943 kam es in Wolhynien zu einer Massenvernichtung der polnischen Zivilbevölkerung sowie von Zivilisten anderer Nationalitäten – Juden und Russen sowie Opfer aus Mischehen. - durch die ukrainische Aufstandsarmee. Der polnische Sejm stuft das Massaker von Wolhynien als Völkermord an der polnischen Bevölkerung ein. Und die Ukraine leugnet es. Die Opfer werden zugunsten der Politik vergessen. Sie würden den latenten Faschismus in der Ukraine zeigen, mit der Verherrlichung Banderas.

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